Plattform, Integration und Einführung.
Sachliche Antworten für Engineering-, Produktions-, Qualitäts- und IT-Teams, die Arkite bewerten: was die Plattform leistet, wie ein Arbeitsplatz aufgebaut ist, wie er mit MES und ERP verbunden wird und wie Arkite von einer Station auf ein ganzes Werk skaliert.

Plattform und Stufen
Was ist Arkite?
Arkite ist eine Manufacturing-Execution-Plattform für manuelle Arbeitsprozesse. Sie macht aus manueller Montage, Kitting und Prüfung digital strukturierte Workflows, die in Echtzeit validiert werden und messbare Produktionsdaten erzeugen. Arkite vervollständigt den digitalen Fertigungs-Stack: Das ERP legt fest, was gebaut wird, das MES legt fest, wann gebaut wird, und Arkite zeigt den Werkern, wie gebaut wird, Schritt für Schritt, validiert und rückverfolgbar. Die Arkite NV hat ihren Hauptsitz in Genk, Belgien, und eine zweite Niederlassung in Aachen, Deutschland.
Ist Arkite ein Hardwareprodukt oder eine Softwareplattform?
Arkite ist eine Softwareplattform. Sie basiert auf einem zentralen Server, verteilten Arbeitsplatz-Clients, einer No-Code-Workflow-Engine und offenen Schnittstellen zu MES, ERP, SPS und intelligenten Werkzeugen. Projektoren und Sensoren sind Hilfsmittel, die die Software nutzt, nicht das Produkt selbst. Derselbe Softwarekern läuft an jedem Arbeitsplatz, vom einzelnen Pilotarbeitsplatz bis zur Einführung über mehrere Werke, und alle Projekte, Benutzer und Produktionsdaten werden zentral auf dem Arkite-Server verwaltet.
Was ist der Unterschied zwischen Arkite GUIDE, Arkite VALIDATE und Arkite VISION?
Es sind drei Stufen operativer Reife auf einem Softwarekern, und jede Stufe umfasst alles aus der Stufe darunter. Arkite GUIDE bietet digitale Arbeitsanweisungen mit AR-Projektion auf die Werkbank; der Werker bestätigt jeden Schritt per Touchscreen, virtueller Taste, Hardwaretaste oder Fußpedal. Arkite VALIDATE ergänzt die 3D-Validierung der Werkertätigkeit in Echtzeit: Der Arkite-3D-Sensor prüft jede Entnahme und jeden Montageschritt sowie deren Reihenfolge. Arkite VISION ergänzt die prozessbegleitende Produktprüfung mit einem hochauflösenden Arkite-Vision-Sensor, der kleine Bauteile, Ausrichtung und Position während der Montage prüft.
Können verschiedene Arbeitsplätze mit unterschiedlichen Stufen arbeiten?
Ja. Gemischte Lizenzumgebungen werden vollständig unterstützt. Verschiedene Arbeitsplätze am selben Arkite-Server können mit Arkite GUIDE, Arkite VALIDATE oder Arkite VISION arbeiten, je nachdem, welche Validierung die jeweilige Aufgabe erfordert. Ein Kitting-Arbeitsplatz kann zum Beispiel mit Arkite VALIDATE arbeiten, während ein Endmontagearbeitsplatz mit kleinen, kritischen Bauteilen Arkite VISION nutzt. Mehrere Lizenzschlüssel unterschiedlicher Stufen lassen sich auf einem Server kombinieren, und alle Arbeitsplätze nutzen dieselben Projekte, Benutzer und dieselbe Dateninfrastruktur.
Worin unterscheidet sich Arkite von herkömmlicher Software für digitale Arbeitsanweisungen?
Die meisten Softwarelösungen für digitale Arbeitsanweisungen zeigen Informationen an, validieren aber nicht die Ausführung. Arkite projiziert Anweisungen direkt auf die Werkbank, validiert jeden Schritt in Echtzeit mit einem 3D-Sensor (Arkite VALIDATE), prüft die Produktqualität während der Montage auf Bauteilebene (Arkite VISION) und erfasst strukturierte Daten zu jeder Tätigkeit: Zykluszeiten, Schrittdauern, Fehler und Drehmomentwerte. Zudem ist Arkite bidirektional mit MES, ERP, SPS und intelligenten Werkzeugen verbunden. Das Ergebnis ist ein dokumentierter, validierter Produktionsprozess, der Daten erzeugt.
Sind für die Erstellung von Arbeitsanweisungen Programmierkenntnisse erforderlich?
Nein. Arkite basiert auf einer No-Code-Workflow-Engine. Prozessingenieure definieren Jobs, etwa eine Montage, eine Kitting-Aufgabe oder eine Prüfung, und lernen anschließend die Erkennungen für Greifbehälter, Bauteile, Werkzeuge und virtuelle Tasten ein. Projektionen werden aus diesen Erkennungen automatisch erzeugt. Danach gliedern die Ingenieure den Job in nummerierte Schritte und Baugruppen, ergänzen Text, Bilder, Videos und Symbole und fügen bei Bedarf Logik hinzu: Bedingungen, Schleifen, Varianten und Kommunikation mit externen Systemen.
Wie geht Arkite mit Produktvarianten um?
Varianten werden über Jobs, Job-Optionen und Job-Varianten verwaltet. Job-Optionen sind Eigenschaften, bei denen sich die Schritte unterscheiden, etwa Farbe, Größe oder optionale Bauteile, und ihre Kombinationen bilden die Job-Varianten. Gemeinsame Schritte werden einmal definiert, variantenspezifische Schritte laufen nur, wenn sie zutreffen. Die richtige Variante wird am Werkerbildschirm, per Barcode-Scan oder automatisch aus dem MES ausgewählt. Varianten lassen sich aus CSV-Dateien importieren und in CSV-Dateien exportieren, und die Anzahl der Varianten in einem Projekt ist praktisch unbegrenzt.
Was ist die Funktion „Erfahrungsstufen“?
Erfahrungsstufen passen die Führung an den Kenntnisstand jedes Werkers an. Standardmäßig stehen drei Stufen zur Verfügung, Training, Basic und Advanced, die sich umbenennen lassen. Pro Stufe legen Ingenieure fest, welche Visualisierungen erscheinen (zum Beispiel zusätzlicher Text, Bilder oder Videos nur für neue Werker), wie sich Projektionen verhalten, etwa Blinken während der Einarbeitung, und wie schnell Erkennungen an Arbeitsplätzen mit Arkite VALIDATE und Arkite VISION reagieren, damit erfahrene Werker nicht ausgebremst werden. Die Stufe wird pro Werker zugewiesen oder am Arbeitsplatz ausgewählt.
Ist Mehrsprachigkeit verfügbar?
Ja. Anweisungen, Schaltflächenbeschriftungen und alle anderen Textelemente lassen sich in beliebig vielen Sprachen anlegen. Anweisungen erscheinen in der Sprache des angemeldeten Benutzers, und Werker können die Sprache am Arbeitsplatz jederzeit über die Menüleiste wechseln. Auch Namen von Erkennungen lassen sich pro Sprache festlegen, sodass automatisch erzeugte Anweisungen in der richtigen Sprache erscheinen. Mit der optionalen KI-Integration können Texte automatisch aus der Standardsprache übersetzt werden, pro Feld oder für ein ganzes Projekt.
Arbeitsplatz und Hardware
Woraus besteht ein typischer Arkite-Arbeitsplatz?
Ein typischer Arbeitsplatz kombiniert einen PC mit der Arkite-Client-Software, einen oder mehrere Projektoren, die Anweisungen auf die Werkbank projizieren, und einen Werkerbildschirm, meist einen Touchscreen. An Arbeitsplätzen mit Arkite VALIDATE und Arkite VISION kommt der Arkite-3D-Sensor hinzu, der neben dem Projektor montiert und nach unten auf den Arbeitsbereich gerichtet ist. Mit Arkite VISION kommt der Arkite-Vision-Sensor über dem Produkt hinzu. Optionale Peripheriegeräte sind der Arkite-RGB-Sensor, intelligente Werkzeuge, Barcode-Scanner, Fußpedale, Etikettendrucker und Pick-to-Light. Ein Arbeitsplatz unterstützt bis zu drei Sensoren.
Wie funktioniert der Arkite-3D-Sensor?
Der Arkite-3D-Sensor ist ein Time-of-Flight-Sensor. Er sendet Infrarotlicht aus, das für das menschliche Auge unsichtbar ist, und misst pro Pixel, wie lange das Licht bis zu einem Objekt und zurück benötigt. Die Software legt virtuelle Erkennungsboxen auf das so entstehende 3D-Bild des Arbeitsbereichs. Die Aktivität des Werkers oder die Anwesenheit eines Objekts in einer Box löst eine Erkennung aus, und durch die Kombination von Erkennungen in einer festgelegten Reihenfolge wird der Ablauf validiert. Ein zweiter Infrarot-Intensitätsstream unterstützt die Kantenerkennung, vor allem bei Werkzeugen.
Wie prüft Arkite VISION das Produkt während der Montage?
Mit einer Arkite-VISION-Lizenz nutzt der Arbeitsplatz zusätzlich einen hochauflösenden Infrarotsensor, den Arkite-Vision-Sensor. Bevor der nächste Schritt beginnt, prüft die Software das Vorhandensein kleiner Bauteile wie Unterlegscheiben, Clips und Schrauben, die Ausrichtung von Bauteilen, auch von symmetrischen Bauteilen wie Zahnrädern, und ihre Position innerhalb einer konfigurierbaren Toleranz. Außerdem unterstützt sie Qualitätsprüfungen mit mehreren Ergebnisklassen, jeweils mit eigenem Nacharbeitspfad, sowie die Prüfung nicht formstabiler Objekte wie gebogener Kabel oder Klebepunkte.
Liest Arkite Barcodes, QR-Codes und Text?
Ja, in allen Lizenzstufen. Barcode- und QR-Code-Scanner werden über USB angeschlossen, zum Beispiel um eine Seriennummer, einen Auftrag oder einen Mitarbeiterausweis zu scannen. Kamerabasierte Erkennungen lesen außerdem Barcodes, QR-Codes, Data-Matrix-Codes und Text per OCR direkt aus dem Bild und validieren sie optional, und der Workflow kann abhängig vom Ergebnis einem anderen Pfad folgen. Für das kamerabasierte Lesen ist an Arbeitsplätzen mit Arkite GUIDE und Arkite VALIDATE ein Arkite-RGB-Sensor erforderlich.
Was passiert, wenn ein Teil im Bereich des Sensors liegt, aber nicht sichtbar ist?
Da der 3D-Sensor an einer festen Position montiert ist, sind manche Objekte verdeckt. Gestapelte Greifbehälter sind das häufigste Beispiel. Die Software löst dies, indem sie kleine Erkennungsboxen am Eingang jedes Behälters platziert, sodass der Sensor erkennt, wenn die Hand des Werkers in den richtigen Behälter greift, auch wenn der Behälter selbst verdeckt ist. Bei mobilen Kommissionierregalen lassen sich Erkennungsgruppen ein- und ausschalten. Kontrastarme Objekte können mit Reflexband zuverlässig erkannt werden.
Beeinflussen Beleuchtung und andere Umgebungsbedingungen das System?
Der Arkite-3D-Sensor nutzt eine eigene Infrarot-Lichtquelle und ist dadurch unter normaler Hallenbeleuchtung robust. Zu beachten sind externe Infrarotquellen wie direktes Sonnenlicht oder bestimmte Heizstrahler. Farbbasierte Prüfungen mit dem RGB-Sensor hängen stärker von der Beleuchtung ab, daher wird eine kontrollierte Lichtquelle empfohlen. Alle Objekte im Prozess sollten eine feste Position auf der Werkbank haben: Das System prüft Anwesenheit und Abwesenheit an eingelernten Positionen und verfolgt keine frei beweglichen Objekte.
Wie wird die Hardware montiert?
Der Arkite-3D-Sensor und die Projektoren werden nebeneinander über der Werkbank montiert und sind nach unten gerichtet. Die Montagehöhe beträgt typischerweise 2 m und kann zwischen 1 und 4 m liegen; je höher der Sensor, desto größer sein Sichtfeld. Die Projektionsfläche ist kleiner als das Sichtfeld des Sensors und kann mit einem zweiten Projektor erweitert werden. Der Arkite-Vision-Sensor wird 0,5 bis 2 m über dem Produkt montiert. Arkite berät auf Basis des Arbeitsplatz-Layouts zur optimalen Position.
Können wir unseren eigenen Arbeitsplatz-PC verwenden?
Ja. Arbeitsplätze können auf einem von Arkite gelieferten PC oder auf Ihrer eigenen Hardware laufen, sofern diese die Mindestanforderungen der Lizenzstufe erfüllt. Arkite GUIDE benötigt einen Intel Core i3 und 8 GB RAM, Arkite VALIDATE einen Intel Core i5 und 16 GB Dual-Channel-RAM und Arkite VISION einen Intel Core i7 und 16 GB Dual-Channel-RAM. Mit einem Arkite-RGB-Sensor benötigen auch Arkite GUIDE und Arkite VALIDATE einen i7. Jeder Arbeitsplatz benötigt mindestens eine 64-GB-SSD und läuft unter Windows 10 oder höher, ausgenommen die Editionen Windows 10 Enterprise LTSB und LTSC.
Unterstützt Arkite Pick-to-Light für Kommissionierung und Kitting?
Ja. In Logistik und Kitting werden Werker per AR-Projektion oder DMX-Pick-to-Light geführt, während der 3D-Sensor jede Entnahme validiert. Pick-to-Light eignet sich für große Behälter oder ausgedehnte Kommissionierbereiche, die Projektion allein nicht abdecken kann. DMX-Leuchten werden über Art-Net oder eine Enttec-Open-DMX-USB-Schnittstelle angebunden, und jede Erkennung kann mit einer bestimmten Leuchte verknüpft werden. Die Anzahl der zu entnehmenden Teile wird in der Anweisung angezeigt und protokolliert.
Integration und IT
Mit welchen Systemen lässt sich Arkite integrieren?
Arkite fügt sich in die bestehende Fertigungslandschaft ein. Es ersetzt weder MES noch ERP, sondern verbindet beide mit der Werkerebene. Typische Integrationen sind das MES für Jobs, Produktvarianten und die Zuweisung der Werker, das ERP für Planungs- und Rückverfolgbarkeitsdaten, das LVS für den Inhalt der Greifbehälter, intelligente Werkzeuge für Drehmomentsteuerung und Rückmeldung, SPS wie Siemens S7, BI-Plattformen wie Power BI und Active Directory für die Benutzerauthentifizierung.
Welche Kommunikationsprotokolle werden unterstützt?
Kommunikationsmodule werden ohne Programmierung konfiguriert. Zu den unterstützten Protokollen und Geräten gehören OPC UA, MQTT, Modbus TCP, Siemens S7, Open Protocol für intelligente Werkzeuge, TCP/IP-Client und -Server sowie HTTP(S)-Webservices. Als Datenbanken werden MySQL, MS SQL Server, Oracle, MariaDB und SQLite unterstützt. Arkite unterstützt außerdem USB-Barcode- und QR-Code-Scanner, NFC-Lesegeräte und Fußpedale, serielle COM-Schnittstellen, Pick-to-Light, DMX-Beleuchtung, Epson-Etikettendrucker, Kommunikation zwischen Arbeitsplätzen und Projektorsteuerung per PJLink.
Wie funktioniert die MES-Integration in der Praxis?
Ein MES ist optional: Arkite läuft auch eigenständig, mit in Arkite erstellten Jobs. Ist ein MES angebunden, können Jobs dort erstellt und über die API an den Arkite-Server übertragen werden. Prozessingenieure passen die Anweisungen in Arkite so an, dass sie am realen Arbeitsplatz praxistauglich sind, und nach der Freigabe werden die Jobs auf den richtigen Arbeitsplätzen bereitgestellt. Wenn sich ein Werker per Ausweis-Scan oder manueller Auswahl anmeldet, ruft der Arbeitsplatz den richtigen Job und die richtige Produktvariante automatisch aus dem MES ab. Damit entfällt die manuelle Auswahl von Job und Variante für den Werker.
Verfügt Arkite über eine API?
Ja. Die Arkite-API ist eine REST-API, um Projektdaten abzurufen und zu ändern und um Vorgänge auf aktiven Arbeitsplätzen auszuführen. Beispiele sind das Einplanen von Aufgaben auf einem Arbeitsplatz bei Eingang eines Auftrags, das Laden eines Projekts auf einem bestimmten Arbeitsplatz zu Schichtbeginn, das Aktualisieren des Behälterinhalts aus einem LVS und das Auslesen des Status einer Erkennung. Die vollständige API-Dokumentation ist auf SwaggerHub veröffentlicht, in der Software steht ein API-Tester zur Verfügung, und jeder Benutzer hat einen persönlichen API-Schlüssel.
Lässt sich Arkite mit intelligenten Schraubwerkzeugen integrieren?
Ja. Intelligente Werkzeuge werden über Open Protocol, Ethernet oder Modbus angebunden. Arkite gibt das Werkzeug nur im richtigen Schritt frei und an Arbeitsplätzen mit Arkite VALIDATE und Arkite VISION nur an der richtigen Position auf der Werkbank. Arkite wählt das erforderliche Programm oder Drehmoment automatisch aus, sperrt den nächsten Schritt, bis das vorgegebene Drehmoment bestätigt ist, und protokolliert die Drehmomentwerte pro montierter Einheit. Kleine Verbindungselemente werden validiert, indem die Entnahme aus dem richtigen Behälter, die Werkzeugposition und das Drehmomentergebnis kombiniert werden.
Welche Server- und Netzwerkinfrastruktur benötigt Arkite?
Arkite nutzt eine Server-Client-Architektur. Die Client-Software läuft auf jedem Arbeitsplatz, und der Server speichert alle Projekte, Benutzer, Ressourcen und Produktionsdatensätze. Der Server wird vorzugsweise auf einem separaten physischen Server, einer virtuellen Maschine oder einer VM in Ihrer Private Cloud installiert. Die Mindestanforderungen sind Windows Server 2012 oder höher oder Windows 10 Enterprise LTSC 2019 oder höher, 8 GB RAM für bis zu 10 Arbeitsplätze und 16 GB bei mehr als 10 sowie 100 GB SSD nach der Betriebssysteminstallation plus 20 GB pro verbundenem Arbeitsplatz. Die Arbeitsplätze verbinden sich über ein zuverlässiges kabelgebundenes Netzwerk, und die REST-API des Servers über HTTPS (Port 443) muss für die Arbeitsplätze sowie für MES- und ERP-Anwendungen erreichbar sein. Der Server sichert seine Datenbanken bei Änderungen automatisch; die Häufigkeit ist konfigurierbar.
Einführung und Support
Wie lange dauert die Einführung von Arkite?
Ein Pilotarbeitsplatz ist in der Regel innerhalb weniger Tage nach der Installation einsatzbereit, und Ingenieure benötigen etwa zwei Schulungstage, um Arbeitsanweisungen selbstständig zu erstellen und zu veröffentlichen. Rollouts auf Produktionslinien werden anhand der Anzahl der Arbeitsplätze, der Komplexität der Produktvarianten und der Tiefe der MES- und ERP-Integration geplant. Das Implementierungsteam von Arkite und zertifizierte Partner unterstützen jede Phase, von Installation und Sensorkalibrierung bis zur Schulung der Ingenieure.
Können wir mit einem Arbeitsplatz beginnen und später erweitern?
Ja. Arkite ist für schrittweise Skalierung ausgelegt: Pilotarbeitsplatz, Produktionslinie, Rollout auf mehrere Linien, gesamtes Werk und Standardisierung über mehrere Werke. Da die Konfiguration zentral auf dem Arkite-Server verwaltet wird, verbinden sich neue Arbeitsplätze mit dem bestehenden Server, und vorhandene Projekte stehen sofort zur Verfügung. Projekte müssen nicht neu aufgebaut werden, und dasselbe Projekt lässt sich auf mehreren identischen Arbeitsplätzen bereitstellen.
Wie sollten wir ein Projekt vorbereiten?
Planen Sie von Anfang an für Skalierbarkeit: Wenn Arbeitsplätze, Werkzeuge und Prozesse standardisiert sind, lässt sich ein für eine Station erstelltes Projekt mit geringem Aufwand auf identische Stationen übertragen. Viele Hersteller verbinden die Einführung von Arkite mit einem Kaizen-Event. Hilfreiche Fragen sind: Welches Problem soll gelöst werden, welchen Bereich müssen Sensor und Projektor abdecken, wie viel freie Höhe ist verfügbar, können Behälter und Werkzeuge feste Positionen erhalten, kann das Produkt in einer Vorrichtung gehalten werden, und welche Integrationen sind erforderlich?
Können Ingenieure Projekte vorbereiten, ohne die Produktion zu unterbrechen?
Ja. Jeder mit dem Arkite-Server verbundene PC kann als Editor genutzt werden, zum Beispiel ein Laptop am Schreibtisch des Ingenieurs. Im Editor lassen sich Projekte für jeden Arbeitsplatz am Server vorbereiten, konfigurieren und zum Testen bis zu 15 Minuten ausführen. Mit Sensoraufzeichnungen können Erkennungen abseits der Linie vorbereitet werden. Mehrere Autoren können an Projekten arbeiten, die auf dem Server gespeichert sind, und Aktualisierungen werden zentral veröffentlicht.
Wie funktionieren Versionierung und Freigabe?
Jedes Projekt hat eine Version und einen Status: Entwurf, Prüfung oder Produktion. Jede Änderung erzeugt eine neue Nebenversion, und die Freigabe für die Produktion erzeugt eine neue Hauptversion. Eine vollständige Versionshistorie wird geführt, und jede frühere Version kann eingesehen und wiederhergestellt werden. Für regulierte Fertigungen kann ein Freigabe-Workflow aktiviert werden, sodass nur Benutzer mit der Rolle Approver ein Projekt für die Produktion freigeben können. Werker haben nur Lesezugriff auf Projekte im Status Produktion.
Wie werden Software-Updates bereitgestellt?
Arkite veröffentlicht regelmäßig neue Softwareversionen, benannt nach Jahr, zum Beispiel 2025.1, 2026.1 und 2026.2. Release Notes sind in der Software und im Kundenportal verfügbar, und jedes Release wird in einem technischen Webinar vorgestellt. Updates werden auf dem Server installiert. Die Arbeitsplätze erkennen, dass ihre Version von der des Servers abweicht, und bieten an, die neue Version herunterzuladen und zu installieren. Vor jedem Server-Upgrade wird automatisch eine Sicherung erstellt.
Welche Unterstützung bietet Arkite bei der Implementierung und im laufenden Betrieb?
Arkite und seine zertifizierten Partner bieten ein strukturiertes Onboarding: Installation, Konfiguration der Arbeitsplätze, Sensorkalibrierung und Schulung der Ingenieure. Laufender Support steht über das Arkite-Supportportal und [email protected] zur Verfügung, außerdem Fernwartung per TeamViewer, das Kundenportal mit Dokumentation, Verfahren und Release Notes sowie das Softwarehandbuch mit kontextbezogener Hilfe in der Software. Die Kunden entscheiden, wann Fernzugriff gewährt wird.
Wie baut unser Team das Wissen auf, um Arkite selbstständig zu betreiben?
Die Software ist so ausgelegt, dass Prozessingenieure Projekte nach etwa zwei Schulungstagen selbstständig erstellen und pflegen können. Arkite Academy, die Online-Schulungsplattform für Kunden und Partner, bietet zusätzlich kurze praxisnahe Module zu Einrichtung und Installation, Software-Grundlagen und Anbindung externer Geräte und Protokolle. Arkite Academy ist auf Englisch und Französisch über das Kundenportal verfügbar, und die Inhalte werden mit jedem Release erweitert.
Eignet sich Arkite für Einführungen über mehrere Werke?
Ja. Die zentrale Serverarchitektur unterstützt die Standardisierung über Linien und Standorte hinweg. Dieselben Arbeitsanweisungen, dieselbe Validierungslogik und dieselben Qualitätsstandards lassen sich von einer zentralen Stelle aus bereitstellen und pflegen. Projekte können von einem Server exportiert und auf einem anderen importiert werden, sodass sich ein validierter Prozess auf andere Werke übertragen lässt. Das unterstützt eine einheitliche Ausführung, unabhängig von Standort oder Belegschaft.
Daten und Sicherheit
Welche Produktionsdaten erfasst Arkite?
Jeder Arbeitsplatz meldet strukturierte Daten an den Arkite-Server zurück: Ist-Zykluszeiten im Vergleich zu Soll-Zykluszeiten pro Job und Variante, Schrittdauern, Fehler mit Zeitpunkt und Arbeitsplatz, Drehmomentwerte integrierter intelligenter Werkzeuge, Anzahl der entnommenen Teile pro Schritt, den Werker und die verwendete Erfahrungsstufe sowie Rückverfolgbarkeitsdatensätze pro serialisierter Einheit. Log-Daten werden standardmäßig in einer SQLite-Datenbank gespeichert oder in Ihrer eigenen MySQL-, MS-SQL-Server-, Oracle- oder MariaDB-Datenbank, mit konfigurierbarer Aufbewahrung.
Welche Dashboards sind enthalten, und können wir Power BI nutzen?
Die Software enthält vier Echtzeit-Dashboards: Arbeitsplatzstatus, Job-Ausbringung pro Stunde, Tag oder Woche, Zykluszeiten pro Job, Variante und Arbeitsplatz mit Trendlinie sowie die aktuelle Schrittdauer im Vergleich zum Durchschnitt. Alle Produktionsdaten lassen sich außerdem über eine direkte Datenbankverbindung, einen CSV-Export oder die Arkite-API in Power BI oder einer anderen BI-Plattform nutzen. Hersteller verwenden sie, um Engpässe zu erkennen, Zyklus- und Taktzeiten zu optimieren sowie Ausschuss und Nacharbeit zu reduzieren.
Wie unterstützt Arkite die Rückverfolgbarkeit in der Produktion?
Arkite erfasst jede Tätigkeit des Werkers, jeden validierten Schritt und jede Abweichung bezogen auf Fertigungsauftrag und Seriennummer. Bei einem Qualitätsproblem können Sie ein vollständiges Protokoll jedes an einer bestimmten Einheit ausgeführten Schritts abrufen, einschließlich Werker, Zeitpunkt, Ergebnis jeder Validierung und der angewendeten Drehmomentwerte. Produktaufnahmen können mit dem Datensatz der Einheit gespeichert werden, zum Beispiel als Bild in einer Datenbank.
Eignet sich Arkite für regulierte Produktionsumgebungen?
Arkite wird in der Luft- und Raumfahrt, der Verteidigung, der Automobilindustrie, der Medizintechnik und der allgemeinen Fertigung eingesetzt, und mehrere Funktionen unterstützen die Compliance. Die Versionsverwaltung umfasst einen optionalen Freigabe-Workflow. Die Rückverfolgbarkeit wird pro Einheit für Schritte, Validierungen und Drehmomentwerte erfasst. Die Audit-Protokollierung erfasst jede Änderung an Projekten und Einstellungen mit Benutzer, Zeitstempel sowie altem und neuem Wert, in Einträgen, die nur ergänzt, aber nicht geändert werden können und durch eine Hash-Kette geschützt sind. Der Zugriff ist rollenbasiert, mit Authentifizierung über Active Directory.
Wo werden unsere Daten gespeichert, und wem gehören sie?
Alle Projekt- und Produktionsdaten werden auf Ihrem eigenen Arkite-Server gespeichert, On-Premises oder in Ihrer Private Cloud, und bleiben vollständig in Ihrem Eigentum. Log-Daten können auch in Ihre eigene Datenbank geschrieben werden. Die Arbeitsplätze sind im Betrieb nicht von einem externen Cloud-Dienst abhängig. Optionale KI-Funktionen im Engineering senden Text an den von Ihnen gewählten KI-Anbieter, und zwar nur, wenn sie aktiviert und mit Ihrem eigenen Schlüssel konfiguriert sind.
Wie geht Arkite mit DSGVO und dem Datenschutz der Werker um?
Die Identifikation der Werker ist optional. Arbeitsplätze können mit einer allgemeinen Anmeldung betrieben werden, oder Werker melden sich per Ausweis oder Benutzerkonto an, wenn eine individuelle Rückverfolgbarkeit erforderlich ist. Anzeigen, Aufzeichnen und Momentaufnahmen von Sensor-Streams sind auf Benutzer mit einer eigens dafür vorgesehenen Rolle beschränkt, und Bilder werden nur gespeichert, wenn dies ausdrücklich konfiguriert ist, zum Beispiel Produktaufnahmen oder Aufzeichnungen für Engineering und Support. Arkite NV verarbeitet personenbezogene Daten gemäß DSGVO.
Wie werden Benutzer und Zugriffsrechte verwaltet?
Benutzer und Rollen werden zentral auf dem Server verwaltet, sodass sich ein Benutzer an jedem verbundenen Arbeitsplatz anmelden kann. Benutzer können lokale Arkite-Benutzer oder Active-Directory-Benutzer sein, mit Zugriffsrechten pro Active-Directory-Gruppe. Zu den Standardrollen gehören System Admin, User Manager, Editor, Approver, View Sensor Streams, View Dashboarding Tab und View Log Tables, und eigene Rollen lassen sich ergänzen. Werker haben nur Lesezugriff auf Projekte im Status Produktion.
Vertrieb und Partner
Wie wird Arkite lizenziert?
Arkite wird pro Arbeitsplatz in drei Stufen lizenziert: Arkite GUIDE, Arkite VALIDATE und Arkite VISION. Ein Server-Lizenzschlüssel deckt eine festgelegte Anzahl von Arbeitsplätzen ab, und Schlüssel unterschiedlicher Stufen lassen sich auf einem Server kombinieren. Wiederkehrende Lizenzen umfassen den Zugang zur jeweils neuesten Softwareversion; unbefristete Lizenzen sind an eine bestimmte Version gebunden, mit einem Servicevertrag für Upgrades und Support. Arbeitsplätze ohne zugewiesene Lizenz dienen als Editoren für die Engineering-Arbeit.
Was kostet Arkite?
Der Preis hängt von der Anzahl der Arbeitsplätze, der Lizenzstufe pro Arbeitsplatz, dem Lizenzmodell, der Hardwarekonfiguration und dem Integrationsumfang ab. Arkite veröffentlicht auf der Website keinen Standardpreis, weil die meisten Einführungen unterschiedliche Stufen und Integrationen kombinieren. Für eine Konfiguration, die zu Ihrer Produktionsumgebung passt, wenden Sie sich an Arkite oder einen zertifizierten Partner. Ein Pilotarbeitsplatz ist der übliche erste Schritt vor einem breiteren Rollout.
Wie wird Arkite vertrieben und implementiert?
Arkite wird direkt von Arkite und über ein weltweites Netzwerk zertifizierter Partner vertrieben und implementiert. Ist ein Partner beteiligt, übernimmt er den lokalen Vertrieb, die Installation, die Konfiguration der Arbeitsplätze und den First-Level-Support, unterstützt von den Produkt- und Supportteams von Arkite. Partner werden über die Arkite Academy geschult und arbeiten über das Arkite-Partnerportal mit Arkite an Anwendungsfällen, der Nachverfolgung von Leads und Veranstaltungen. Kontaktieren Sie Arkite, um direkt mit uns zusammenzuarbeiten oder um mit dem Partner für Ihre Region in Kontakt zu kommen.
Wie ist die Beziehung zwischen Arkite und Bosch Rexroth?
Bosch Rexroth liefert den physischen Arbeitsplatz: ergonomische Arbeitsplatzsysteme, intelligente Werkzeuge, kollaborative Roboter von Kassow und das eigene Certified-Excellence-Partner-Netzwerk für die Umsetzung. Arkite liefert darauf die Plattform für Werkerassistenz: AR-Projektion, Validierung mit 3D-Sensorik, Bildprüfung, MES- und ERP-Integration und Produktionsdaten. Arkite ist die digitale Ausführungsebene auf dem Bosch-Rexroth-Arbeitsplatz; es handelt sich um zwei getrennte Angebote, die für das Zusammenspiel ausgelegt sind.
Welche Verbesserungen können Hersteller erwarten?
Hersteller setzen Arkite ein, um Montagefehler durch Validierung in Echtzeit zu reduzieren, Ausschuss und Nacharbeit zu senken, indem Probleme während statt nach der Montage erkannt werden, die Einarbeitung von Werkern mit strukturierter visueller Führung zu verkürzen, Prozesse so zu standardisieren, dass jeder Werker demselben validierten Ablauf folgt, die Variantenkomplexität zu beherrschen und Expertenwissen in digitalen Workflows zu sichern. Wie groß jeder Effekt ausfällt, hängt von der Ausgangssituation ab. Deshalb wird der Business Case auf Basis Ihrer eigenen Daten erstellt.
Wie erstellen wir einen Business Case?
Der Business Case wird auf Basis Ihrer eigenen Produktionsdaten erstellt. Typische Eingangsgrößen sind die aktuellen Fehler-, Ausschuss- und Nacharbeitsquoten und die Kosten pro Fehler, Personalkosten und Zykluszeiten, die Anzahl der jährlich eingearbeiteten Werker und ihre Zeit bis zur vollen Einsatzfähigkeit, die Anzahl der Produktvarianten und die Änderungshäufigkeit sowie die Kosten von Qualitätsmängeln beim Kunden und Reklamationen. Ein Pilotarbeitsplatz ist der zuverlässigste Weg, diese Annahmen in Ihrer eigenen Umgebung zu validieren.
Wie starten wir mit Arkite?
Der empfohlene erste Schritt ist eine Produktdemonstration mit dem Arkite-Team. Sie sehen die Plattform im Kontext Ihres eigenen Produktionsprozesses und legen gemeinsam den Umfang eines Pilotarbeitsplatzes fest: das zu lösende Problem, die Lizenzstufe, das Hardware-Layout und die erforderlichen Integrationen. Anschließend validiert das Pilotprojekt den Business Case vor einem Rollout auf eine Linie oder ein Werk. Demonstrationen lassen sich über die Website von Arkite vereinbaren.
KI
Kann KI bei der Erstellung von Arbeitsanweisungen helfen?
Ja. Ingenieure können Jobs mit KI generieren. Auf Basis einer schriftlichen Beschreibung der Montage generiert die Software den Job, die Job-Optionen, Materialien, Erkennungen und Job-Schritte. Anschließend prüft der Ingenieur das Ergebnis und stellt es fertig, bevor es für die Produktion freigegeben wird. Erkennungen werden wie bei jedem anderen Job auf dem Sensorbild des Arbeitsplatzes eingelernt.
Kann KI Arbeitsanweisungen übersetzen?
Ja. Mit der optionalen KI-Integration werden alle Anweisungen und Textelemente eines Projekts automatisch aus der Standardsprache übersetzt: pro Feld, für alle leeren Felder oder für das gesamte Projekt in einem Arbeitsgang. Anweisungen werden in der Sprache des angemeldeten Benutzers angezeigt, und Werker können die Sprache am Arbeitsplatz jederzeit wechseln.
Was sind KI-Erkennungen in Arkite VISION?
Arkite VISION enthält neben den bestehenden Erkennungsmodi einen KI-Erkennungsmodus. Das Einlernen funktioniert wie bisher, mit einem Referenzbild und einem erwarteten Ergebnis. KI-Erkennungen sind toleranter, wenn sich ein Bauteil leicht verschiebt oder dreht, und lassen sich nach einer Feinkalibrierung zuverlässiger von einem Arbeitsplatz auf einen anderen übertragen, was den Rollout vereinfacht. Sie laufen lokal am Arbeitsplatz, sind in der Arkite-VISION-Lizenz enthalten und benötigen keine Internetverbindung. Die Bauteile benötigen weiterhin eine definierte Position auf der Werkbank.
Welche KI-Anbieter werden genutzt, und welche Daten werden gesendet?
KI-gestützte Job-Erstellung und Übersetzung nutzen eine Integration mit OpenAI oder Anthropic, konfiguriert mit dem eigenen Schlüssel des Kunden. Diese Integrationen sind optional, standardmäßig deaktiviert und erfordern eine Internetverbindung. Text wird nur dann an den gewählten Anbieter gesendet, wenn die Integration aktiviert ist, und er wird im Rahmen der eigenen Vereinbarung des Kunden mit diesem Anbieter verarbeitet, die auch festlegt, ob Daten für das Training von Modellen verwendet werden dürfen. Projekt- und Produktionsdaten bleiben auf Ihrem eigenen Arkite-Server.
Benötigen Arbeitsplätze für KI eine Internetverbindung?
Nein. Die KI-Erkennungsalgorithmen von Arkite VISION laufen lokal am Arbeitsplatz und benötigen keine Internetverbindung. Nur die optionale KI-gestützte Job-Erstellung und Übersetzung erfordern eine Internetverbindung, und auch nur dann, wenn sie aktiviert sind.
Welche Lizenz umfasst KI?
Die KI-Erkennungsalgorithmen sind in der Arkite-VISION-Lizenz enthalten. KI-gestützte Job-Erstellung und Übersetzung sind optionale Integrationen in der Arkite-Software, konfiguriert mit Ihrem eigenen Schlüssel für OpenAI oder Anthropic. Eine Übersicht finden Sie auf der Seite zu Arkite AI.
Weiterführende Themen
Arkite AI
KI-gestützte Job-Erstellung, KI-Übersetzung und KI-Erkennung in Arkite VISION, mit Daten unter Ihrer Kontrolle.
Arkite GUIDE, Arkite VALIDATE, Arkite VISION
Drei Stufen operativer Kontrolle auf einem Softwarekern.
Integrationen
MES, ERP, SPS, intelligente Werkzeuge, Datenbanken und BI.
Unternehmensweite Einführung
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Technischer Überblick
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