Logistik und Kitting
Werker werden per AR-Projektion oder DMX-Pick-to-Light zum richtigen Behälter geführt, während der 3D-Sensor jeden Griff validiert. Die zu entnehmende Stückzahl wird angezeigt und protokolliert.
Jede Produktion beruht auf demselben Ablauf: Planung, Ausführung und Verbesserung. Arkite verbindet alle drei, vom Schreibtisch des Ingenieurs über die Werkbank bis zurück zu den Daten.

Wie funktioniert Werkerassistenz?
Ingenieure erstellen digitale Arbeitsanweisungen einmalig. Der Arbeitsplatz lädt den richtigen Job per Scan oder aus einem angebundenen MES oder ERP, projiziert jeden Schritt auf die Arbeitsfläche, validiert jede Handlung mit einem 3D-Sensor und protokolliert Zykluszeiten, Fehler und Drehmomentwerte.
Prozessingenieure überführen Standardarbeitsanweisungen in Arkite-Jobs, lernen Erkennungen ein und fügen Projektionen hinzu, damit die Anweisungen zum realen Arbeitsplatz passen.
Nach der Freigabe werden Jobs vom Server an die Arbeitsplätze verteilt, die sie benötigen, ohne dass jeder Arbeitsplatz einzeln aufgesucht werden muss.
Aufträge werden am Arbeitsplatz gescannt oder von einem angebundenen MES oder ERP übermittelt, einschließlich der zu bauenden Produktvariante und der Zuweisung der Werker.
Der Werker meldet sich an, der Arbeitsplatz erhält den richtigen Job und die richtige Variante, und jeder Schritt wird auf die Werkbank projiziert und während der Ausführung validiert.
Jeder Arbeitsplatz meldet Zykluszeiten, Schrittdauern, Fehler und Drehmomentwerte an den Arkite-Server zurück, zur Auswertung in Arkite-Dashboards oder BI-Tools.
Arkite basiert auf einer No-Code-Workflow-Engine. Ingenieure definieren Jobs, lernen die Erkennungen für Behälter, Bauteile, Werkzeuge und virtuelle Tasten ein und gliedern den Job in nummerierte Schritte und Baugruppen. Beim Einlernen einer Erkennung werden die Projektionen automatisch erzeugt.
Jeder mit dem Server verbundene PC kann als Editor dienen. So werden Projekte am Schreibtisch des Ingenieurs vorbereitet, ohne die Produktion anzuhalten, und lassen sich zum Testen bis zu 15 Minuten ausführen. Ingenieure können einen Job auch mit KI erstellen: Aus einer schriftlichen Beschreibung der Montage erzeugt die Software den Job, die Job-Optionen, das Material, die Erkennungen und die Job-Schritte, und der Ingenieur prüft und finalisiert das Ergebnis. Dieselbe optionale KI-Integration übersetzt alle Anweisungen und Texte aus der Standardsprache.

Werker melden sich durch Scannen ihres Ausweises an, wodurch auch ihre Erfahrungsstufe festgelegt wird. Anschließend lädt der Arbeitsplatz den richtigen Job und die richtige Produktvariante, per Scan des Auftrags oder automatisch aus einem angebundenen MES. Fehler bei der manuellen Auswahl entfallen damit.
Die Anweisungen werden Schritt für Schritt auf die Werkbank projiziert und auf dem Werkerbildschirm angezeigt. Neue Werker erhalten mehr Unterstützung, erfahrene Werker sehen nur, was sie brauchen. Mit Arkite VALIDATE prüft der 3D-Sensor, ob jeder Griff, jede Platzierung und jede Werkzeugaktion an der richtigen Position und in der richtigen Reihenfolge erfolgt. Nach einer korrekten Handlung läuft der Workflow automatisch weiter. Mit Arkite VISION prüft der Arkite-Vision-Sensor das Produkt, bevor der nächste Schritt beginnt.

Werker werden per AR-Projektion oder DMX-Pick-to-Light zum richtigen Behälter geführt, während der 3D-Sensor jeden Griff validiert. Die zu entnehmende Stückzahl wird angezeigt und protokolliert.
Schritt-für-Schritt-Führung über Produkte und Baugruppen hinweg, mit Variantenlogik, Steuerung intelligenter Werkzeuge und Echtzeit-Validierung jeder Handlung.
Klare digitale Führung für einheitliches Verpacken, einschließlich Projektionen auf Basis eines Stapelalgorithmus aus einem externen System.
Jeder Arbeitsplatz sendet fortlaufend strukturierte Daten an den Arkite-Server: Zykluszeiten im Vergleich zu Soll-Zykluszeiten, Schrittdauern, Fehler, Drehmomentwerte aus integrierten intelligenten Werkzeugen, entnommene Bauteile und Rückverfolgbarkeitsdaten pro serialisierter Einheit.
Der Server wird zur zentralen Quelle für Echtzeit-Produktionsdaten aus manuellen Prozessen. Integrierte Dashboards zeigen Arbeitsplatzstatus, Job-Ausbringung, Zykluszeiten und aktuelle Schrittdauern. Dieselben Daten lassen sich in Power BI oder jeder anderen BI-Plattform nutzen, um Engpässe zu finden, Zyklus- und Taktzeiten zu optimieren und Ausschuss und Nacharbeit zu reduzieren.

Planung, Ausführung und Verbesserung: ein Ablauf, eine Plattform, eine Quelle für Produktionsdaten.
KI-gestützte Job-Erstellung, KI-Übersetzung und KI-Erkennung in Arkite VISION, mit Daten unter Ihrer Kontrolle.
Wählen Sie die Validierungstiefe, die jeder Arbeitsplatz erfordert.
Wie Arkite an MES, ERP, SPS und intelligente Werkzeuge angebunden wird.
Welche Daten Arkite erfasst und wie sie genutzt werden.
Pick-by-Projection und Pick-to-Light mit 3D-Validierung.
In einer Demonstration übertragen wir den Arkite-Ablauf auf Ihre Systeme, Arbeitsplätze und Varianten.
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