Die Werkerebene für Ihr MES. Vernetzt, zentral und sicher.
Arkite läuft als Server-Client-Plattform in Ihrer eigenen Infrastruktur. Ein zentraler Server verwaltet Projekte, Benutzer und Produktionsdatensätze und verbindet den manuellen Arbeitsplatz mit den MES-, ERP-, SPS- und BI-Systemen, die Sie bereits betreiben.
Was IT- und Digital-Manufacturing-Teams uns berichten.
In der Fertigung laufen schon zu viele isolierte Tools.
Systemlandschaft
Jedes neue System in der Fertigung wird zu einem weiteren Integrationsprojekt.
Integrationsaufwand
Produktionsdaten dürfen unsere Infrastruktur nicht verlassen.
Datenhoheit und Sicherheit
Jeder Arbeitsplatz ist ein weiteres Gerät, das konfiguriert, aktualisiert und betreut werden muss.
Wartbarkeit
Vier Fragen der IT und wie Arkite sie beantwortet.
01Ein zentraler Server statt Tools pro Arbeitsplatz.
- Heute
- Separate Tools an jedem Arbeitsplatz werden zu einer Schatten-IT, die niemand pflegen kann.
- Mit Arkite
- Alle Projekte, Benutzer und Produktionsdaten liegen auf einem Arkite-Server: physisch, virtuell oder in Ihrer Private Cloud. Arbeitsplätze und Editoren verbinden sich mit diesem Server.
02Systeme anbinden, ohne Code zu schreiben.
- Heute
- Die Anbindung des manuellen Arbeitsplatzes an MES, SPS und Werkzeuge erfordert meist individuelle Programmierung.
- Mit Arkite
- Arkite läuft eigenständig oder vernetzt. OPC UA, MQTT, S7, Modbus, HTTP, Open Protocol, Datenbanken, Scanner und Drucker werden per Konfiguration eingerichtet, zusätzlich steht eine REST-API zur Verfügung.
03Ihre Daten bleiben in Ihrer eigenen Infrastruktur.
- Heute
- Neue Systeme in der Fertigung müssen Ihre Sicherheits- und Datenrichtlinien erfüllen.
- Mit Arkite
- Die Daten bleiben auf Ihrem Server. Benutzer werden aus dem Active Directory übernommen, jede Änderung wird unveränderbar protokolliert, und KI-Funktionen sind standardmäßig deaktiviert.
04Arbeitsplätze hinzufügen, ohne etwas neu aufzubauen.
- Heute
- Ein Pilotprojekt, das an einem Arbeitsplatz funktioniert, muss für die nächste Linie oft neu aufgebaut werden.
- Mit Arkite
- Neue Arbeitsplätze verbinden sich mit dem bestehenden Server und haben sofort Zugriff auf die vorhandenen Projekte. Dieselbe Architektur trägt einen einzelnen Arbeitsplatz, eine Linie oder mehrere Werke.
Eine wartbare Plattform statt isolierter Tools.
- Sinkt
Integrationsaufwand
Konfigurierte Module statt individueller Schnittstellen.
- Sinkt
Isolierte Tools in der Fertigung
Eine Plattform für Werkerassistenz, Validierung und Prüfung.
- Sinkt
Wartung pro Arbeitsplatz
Projekte, Benutzer und Updates werden zentral verwaltet.
- Steigt
Datenhoheit
Die Daten bleiben auf Ihrem Server, in Ihrem Netzwerk.
- Steigt
Datenverfügbarkeit
Strukturierte Ausführungsdaten für MES und BI.
- Steigt
Skalierbarkeit
Von einem Arbeitsplatz bis zu mehreren Werken.
Die detaillierten Anforderungen sind unten aufgeführt und werden mit unserem technischen Team abgestimmt.
Wenn Sie ein MES anbinden: So gelangen Jobs an den Arbeitsplatz.
- 01
Der Job wird erstellt
Jobs werden in Arkite erstellt oder im MES angelegt und über die REST-API an den Arkite-Server gesendet.
- 02
Das Engineering bereitet vor
Prozessingenieure passen den Job an den physischen Arbeitsplatz an und geben ihn für die richtigen Arbeitsplätze frei.
- 03
Der Arbeitsplatz ruft ab
Wenn sich ein Werker anmeldet, ruft der Arbeitsplatz automatisch den richtigen Job und die richtige Produktvariante ab.
- 04
Die Daten fließen zurück
Ausführungsdaten werden zentral protokolliert und stehen MES, ERP und BI über die Datenbank, den CSV-Export oder die API zur Verfügung.
Server- und Netzwerkanforderungen.
- Windows Server 2012 oder höher, oder Windows 10 Enterprise LTSC 2019 oder höher
- 8 GB RAM für bis zu 10 Arbeitsplätze, 16 GB bei mehr als 10
- 100 GB SSD nach der Installation des Betriebssystems, plus 20 GB pro Arbeitsplatz
- Kabelgebundene Netzwerkverbindung zwischen Arbeitsplätzen und Server
- REST-API über HTTPS (Port 443), erreichbar für Arbeitsplätze, MES und ERP
- Automatische, konfigurierbare Datenbanksicherungen bei Änderungen
- Server-Updates werden bei Versionsabweichung an die Arbeitsplätze verteilt
- Automatische Sicherung vor jedem Server-Upgrade
Fragen der IT
Ist der Arbeitsplatz von einem externen KI-Dienst abhängig?
Nein. KI-gestützte Job-Erstellung und Übersetzung werden von Ingenieuren in der Arkite-Software genutzt. Die KI-Erkennungsalgorithmen von Arkite VISION laufen lokal am Arbeitsplatz und benötigen keine Internetverbindung.
Welche KI-Anbieter werden unterstützt, und welche Daten werden gesendet?
KI-gestützte Job-Erstellung und Übersetzung nutzen eine Integration mit OpenAI oder Anthropic, konfiguriert mit Ihrem eigenen Schlüssel. Diese Integrationen sind optional, standardmäßig deaktiviert und erfordern eine Internetverbindung. Text wird nur dann an den gewählten Anbieter gesendet, wenn die Integration aktiviert ist. Projekt- und Produktionsdaten bleiben auf Ihrem eigenen Arkite-Server.
Wo ist die API dokumentiert?
Die REST-API ist auf SwaggerHub dokumentiert, und in der Arkite-Software steht ein API-Tester zur Verfügung.
Können Werker anonym bleiben?
Ja. Die Identifizierung der Werker ist optional. Arbeitsplätze können mit einer allgemeinen Anmeldung betrieben werden, oder Werker melden sich per Mitarbeiterausweis oder Benutzerkonto an, wenn eine personenbezogene Rückverfolgbarkeit erforderlich ist.
Wie werden mehrere Werke abgebildet?
Projekte lassen sich von einem Arkite-Server exportieren und auf einem anderen importieren, sodass ein validierter Prozess zwischen Standorten übertragen werden kann.
Besprechen Sie die Architektur mit unserem technischen Team.
Wir gehen gemeinsam Serverdimensionierung, Netzwerkanforderungen und Ihr Integrationsszenario durch.
- Ein Spezialist antwortet Ihnen persönlich
- Wir betrachten Ihren Prozess, Ihre Produkte und Ihre Systeme
- Gemeinsam definieren wir einen ersten Pilotarbeitsplatz