Branche
Automobilindustrie, Fahrzeugmontage.
In einem neuen Linienbereich führt Volvo Cars die Werker mit Arkite durch das Kommissionieren und Platzieren von 60 Bauteilen und verbindet die Führung mit der Linien-SPS, sodass die Produktion erst startet, wenn jedes Teil in Position ist.

Automobilindustrie, Fahrzeugmontage.
Kommissionieren und Platzieren von 60 Bauteilen an der Karosserie, darunter Rapgards.
Zwei Arbeitsplätze, mehrere 3D-Sensoren und neun Projektoren.
SPS-Anbindung mit Linienverriegelung.
Volvo Cars, der schwedische Hersteller von SUVs, Kombis, Limousinen und Fahrzeugen der Premium-Mittelklasse, stand vor einer anspruchsvollen manuellen Aufgabe: dem Platzieren von 60 Bauteilen, darunter die Rapgards. Die korrekte Platzierung dieser Teile ist entscheidend für die Qualität und Sicherheit des fertigen Fahrzeugs.
Drei Faktoren machten die Aufgabe schwer beherrschbar. Die Zahl der Teile brachte ein inhärentes Risiko fehlender oder falsch positionierter Bauteile mit sich. Die Einführung eines neuen Linienbereichs erforderte eine umfangreiche Schulung der Werker im Platzierverfahren. Zudem wurden Platzierfehler oft erst am Bandende entdeckt, wo eine Korrektur kostspielige Nacharbeit und mögliche Auswirkungen auf die Fahrzeugqualität bedeutete.
Volvo Cars hat die Plattform für Werkerassistenz von Arkite an zwei Arbeitsplätzen eingeführt. Arkite projiziert die Anweisungen zum Kommissionieren und Platzieren direkt auf den Arbeitsbereich, sodass der Werker sieht, wohin jedes Bauteil gehört, und zwar in der Reihenfolge, in der es montiert werden muss.
Die Echtzeitüberwachung durch die 3D-Sensoren bestätigt, dass das Platzierverfahren eingehalten wird. Die Anbindung an die Linien-SPS sorgt zusätzlich für einen harten Stopp: Der Produktionsprozess startet erst, wenn die Bauteile korrekt positioniert sind.

Arkite führt den Werker zu den richtigen Bauteilen für das Fahrzeug am Arbeitsplatz, einschließlich der Rapgards.
Projektionen zeigen Schritt für Schritt die exakte Position jedes der 60 Bauteile an der Karosserie.
3D-Sensoren verfolgen die Ausführung in Echtzeit, sodass Abweichungen vom Platzierverfahren am Arbeitsplatz gemeldet werden.
Über die SPS-Anbindung läuft die Linie erst weiter, wenn alle Bauteile korrekt positioniert sind.
Schritt-für-Schritt-Führung und Echtzeitüberwachung sorgen dafür, dass die Werker das richtige Platzierverfahren einhalten, und minimieren das Fehlerrisiko.
Die Werker arbeiten sicher mit unterschiedlichen Varianten, was reibungslosere Abläufe und eine schnellere Anpassung an veränderte Anforderungen ermöglicht.
Die Führung hat den Schulungsaufwand für neue Werker deutlich verringert und unterstützt eine einheitliche Platzierung über die gesamte Belegschaft hinweg.
Fehler, die früher erst am Bandende auffielen, werden jetzt am Arbeitsplatz verhindert, bevor die Linie weiterläuft.
Sehen Sie, wie Arkite manuelles Platzieren führt und validiert und das Ergebnis mit Ihrer Liniensteuerung verknüpft.
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