Jedes Kit und jede Ladung beim ersten Mal richtig verpackt.
In Kitting-Zentren, im Aftermarket und bei Logistikdienstleistern entscheidet der Werker, ob ein Auftrag vollständig und richtig verpackt das Haus verlässt. Arkite zeigt den richtigen Behälter, die richtige Position und das richtige Muster, prüft jede Entnahme und jede Platzierung und protokolliert das Ergebnis pro Auftrag.

Was wir von Kitting- und Logistikteams hören.
Ein falsches Teil im Kit bedeutet eine Reklamation, eine Rücksendung und eine zweite Lieferung.
Kommissionierfehler
Jeder Werker packt die Ladeeinheit anders, deshalb schwankt der Füllgrad von Schicht zu Schicht.
Uneinheitliches Verpacken
Nur ein kleines, erfahrenes Team kennt die Packregeln für unsere kritischen Sendungen.
Wissen bei wenigen Personen
Hunderte Kartonformate und wechselnde Aufträge machen Picklisten auf Papier schnell veraltet.
Wachsende Vielfalt
Vier Herausforderungen beim Kitting und Verpacken und was sich mit Arkite ändert.
01Das richtige Teil in jedem Kit, geprüft beim Griff.
- Heute
- Ähnliche Teile und häufige Auftragsänderungen führen zu falschen oder fehlenden Artikeln im Kit.
- Mit Arkite
- Projektion oder DMX-Leuchten zeigen den Behälter und die Menge. Der 3D-Sensor prüft jede Entnahme, und ein falscher Behälter löst sofort eine Warnung aus, bevor das Teil ins Kit gelangt.
02Jeder Karton an der Position, die Ihre Packlogik berechnet.
- Heute
- Ohne Plan für den gesamten Auftrag befüllt jeder Werker die Ladeeinheit auf seine eigene Weise.
- Mit Arkite
- Ein externer Packalgorithmus sendet die Koordinaten jedes Kartons. Arkite projiziert die nächste Position in der Ladeeinheit und validiert die Platzierung vor dem nächsten Karton.
03Lademuster projiziert, Lage für Lage.
- Heute
- Kritische Sendungen folgen strengen Lademustern, die nur ein festes Team auswendig kennt.
- Mit Arkite
- Das Muster für Produkt und Volumen wird einmal hinterlegt. Arkite projiziert, wohin jeder Karton gehört und welches Material pro Lage zu verwenden ist, sodass jeder Werker nach demselben Standard packt.
04Jede Entnahme und jede Platzierung pro Auftrag protokolliert.
- Heute
- Meldet ein Kunde eine falsche oder unvollständige Lieferung, gibt es keinen Nachweis darüber, was am Arbeitsplatz geschah.
- Mit Arkite
- Arkite protokolliert jeden Schritt mit Zeit, Ergebnis und Werkerkontext pro Auftrag oder Ladeeinheit. Die Daten gelangen über die Datenbank, den CSV-Export oder die API in Ihr WMS, ERP oder Ihre BI-Tools.
Die relevanten Themen und was Arkite jeweils leistet.
- Kitting
Bauteile für einen Auftrag oder eine Baugruppe werden in einem Kit zusammengestellt. Arkite führt und validiert jede Entnahme, sodass das Kit vollständig ist, bevor es den Arbeitsplatz verlässt.
- Pick-and-Place
Der Werker entnimmt einen Artikel aus einem Quellbehälter und legt ihn an einer Zielposition ab. Arkite projiziert beides und prüft die Platzierung mit dem 3D-Sensor.
- LadeeinheitHandling Unit, HU
Das Paket oder die Palette, die den Arbeitsplatz verlässt. Arkite folgt der Packreihenfolge pro Ladeeinheit und protokolliert, was wo platziert wurde.
- Füllgrad
Wie gut das Volumen einer Ladeeinheit genutzt wird. Die geführte Platzierung auf Basis eines Packalgorithmus hält das Befüllmuster für jeden Werker gleich.
- Rückverfolgbarkeit pro Auftrag
Jede Entnahme, jede Platzierung und jedes Etikett wird pro Auftrag protokolliert, sodass sich eine Reklamation bis zum Arbeitsplatz und zum Zeitpunkt zurückverfolgen lässt.
Kitting und Verpacken mit Arkite bei Schaeffler und H.Essers.
In seinem Aftermarket-Kitting stellt Schaeffler Kits aus einer großen Zahl an Kartonformaten zusammen, etikettiert sie und platziert sie in Ladeeinheiten. Die Pilotarbeitsplätze wurden mit einem Projektor und einem 3D-Sensor ausgestattet. Der eigene Packalgorithmus von Schaeffler berechnet die Position jedes Kartons, Arkite empfängt diese Koordinaten, projiziert die nächste Position und validiert die Platzierung in Echtzeit. Das Ergebnis waren genaueres Verpacken, ein gleichmäßigerer Füllgrad, eine schnellere Einarbeitung neuer Werker und ein Nachweis für jede Handlung.
H.Essers setzt Arkite für temperaturkritische Pharma-Luftfracht ein. Das Lademuster und der Geltyp für jede Lage werden projiziert, sodass ein größeres Team isolierte Sendungen nach demselben Standard packen kann wie seine erfahrensten Werker.
Logistik- und Kitting-Betriebe, die mit Arkite arbeiten.
Was Arkite für sie umgesetzt hat
Wo Logistik- und Kitting-Teams Arkite einsetzen
Kommissionierung und Kitting
Projektion oder DMX-Leuchten mit 3D-Validierung jeder Entnahme, auch für große und gestapelte Behälterbereiche.
Verpackung
Packanweisungen pro Auftrag, Platzierungsführung und Etiketten, die am Arbeitsplatz gedruckt werden.
Rückverfolgbarkeit
Jede Entnahme und jede Platzierung pro Auftrag oder Ladeeinheit protokolliert.
Integrationen
Aufträge und Behälterinhalte aus Ihrem WMS oder ERP, Ergebnisse zurück über die API.
Fragen aus der Logistik
Kann Arkite das Ergebnis unseres eigenen Pack- oder Ladealgorithmus nutzen?
Ja. Ein externes System kann die Positionen der Artikel über die API an Arkite senden. Arkite projiziert die nächste Position am Arbeitsplatz und validiert die Platzierung vor dem nächsten Artikel.
Funktioniert Arkite mit großen Regalen und gestapelten Behältern?
Ja. Wo die Projektion nicht jeden Behälter erreicht, zeigen DMX-Leuchten den Platz an. Bei gestapelten Behältern liegen virtuelle Erkennungsbereiche an der Behälteröffnung, sodass der 3D-Sensor jede Entnahme validieren kann.
Woher kommen die Aufträge?
Aufträge können am Arbeitsplatz gescannt, in Arkite angelegt oder aus einem WMS, ERP oder MES übernommen werden. Arkite lädt den passenden Job und zeigt nur die Schritte für diesen Auftrag.
Sprechen Sie mit uns über Ihren Kitting- oder Packplatz
Bringen Sie einen Auftrag mit vielen Teilen oder ein Packmuster mit, das sich schwer einheitlich halten lässt. Wir zeigen Ihnen, wie Arkite diesen Ablauf führen, prüfen und dokumentieren würde.
- Ein Spezialist antwortet Ihnen persönlich
- Wir betrachten Ihren Prozess, Ihre Produkte und Ihre Systeme
- Gemeinsam definieren wir einen ersten Pilotarbeitsplatz