Arkite AI

KI auf der gesamten Ausführungsebene.

KI unterstützt die Ingenieure, die Jobs erstellen, und die Arbeitsplätze mit Arkite VISION, die das Produkt prüfen. KI-gestützte Job-Erstellung und Übersetzung laufen über eine optionale Integration mit Ihrem eigenen KI-Anbieter und bleiben deaktiviert, bis Sie sie aktivieren. Die KI-Erkennungen von Arkite VISION laufen lokal, ohne Internetverbindung.

Fenster „Mit KI generieren“ in der Arkite-Software: links eine schriftliche Beschreibung einer Lüftermontage, rechts der generierte Job mit Job-Optionen und Schritten
Wo KI zum Einsatz kommt

Drei Funktionen, jede mit einer klar definierten Aufgabe.

Arkite setzt KI dort ein, wo sie Engineering-Arbeit verkürzt und die prozessbegleitende Prüfung robuster macht. Sie nimmt weder dem Ingenieur noch dem Werker Entscheidungen ab: Ein generierter Job wird von einem Ingenieur geprüft und fertiggestellt, und jeder Schritt am Arbeitsplatz wird wie bisher geführt und validiert.

Zwei Funktionen unterstützen das Engineering: KI-gestützte Job-Erstellung und KI-Übersetzung. Eine Funktion läuft in der Fertigung: die KI-Erkennungsalgorithmen von Arkite VISION. Alle drei gehören zum selben Softwarekern, zum selben Server und zu denselben Projekten.

Neu

Was Arkite AI leistet.

Engineering

KI-gestützte Job-Erstellung

Auf Basis einer schriftlichen Beschreibung der Montage generiert die Software den Job, die Job-Optionen, Materialien, Erkennungen und Job-Schritte. Anschließend prüft der Ingenieur das Ergebnis und stellt es fertig.

Engineering

KI-Übersetzung

Alle Anweisungen und Textelemente eines Projekts werden automatisch aus der Standardsprache übersetzt: pro Feld, für alle leeren Felder oder für das gesamte Projekt in einem Arbeitsgang.

Arkite VISION

KI-Erkennung in Arkite VISION

KI-Erkennungsalgorithmen liefern zuverlässige, stabile Ergebnisse, auch wenn sich der Sensor leicht verschiebt. Sie sind in der Arkite-VISION-Lizenz enthalten, laufen lokal am Arbeitsplatz und benötigen keine Internetverbindung.

KI-gestützte Job-Erstellung

So arbeiten Ingenieure mit der KI-gestützten Job-Erstellung.

Die KI-gestützte Job-Erstellung liefert einen strukturierten Ausgangspunkt im No-Code-Editor. Der Ingenieur bleibt für den Job verantwortlich, der den Arbeitsplatz erreicht.

  1. 01

    Montage beschreiben

    Beschreiben Sie, was gebaut werden soll: die Bauteile und Greifbehälter, die Reihenfolge der Arbeitsgänge, die Job-Optionen wie Farbe oder Ausrichtung und die erforderlichen Qualitätsprüfungen.

  2. 02

    Job generieren

    Die Software generiert den Job, die Job-Optionen, Materialien, Erkennungen und Job-Schritte, gegliedert in nummerierte Schritte und Baugruppen.

  3. 03

    Prüfen und fertigstellen

    Der Ingenieur prüft das Ergebnis im Editor, passt Schritte und Anweisungen so an, dass sie am realen Arbeitsplatz praxistauglich sind, und ergänzt bei Bedarf Bilder, Videos und Logik.

  4. 04

    Einlernen und testen

    Erkennungen werden am Sensorbild eingelernt, entweder direkt am Arbeitsplatz oder anhand von Sensoraufzeichnungen. Führen Sie das Projekt aus dem Editor aus, um es vor der Freigabe zu testen.

  5. 05

    Für die Produktion freigeben

    Das Projekt durchläuft die Status „Entwurf“, „Prüfung“ und „Produktion“. Mit dem optionalen Freigabe-Workflow können nur Benutzer mit der Rolle „Approver“ das Projekt freigeben.

KI-Übersetzung

Ein Projekt, jede Sprache in der Fertigung.

Anweisungen, Schaltflächenbeschriftungen und alle anderen Textelemente lassen sich in beliebig vielen Sprachen anlegen. Werker sehen die Anweisungen in der Sprache des angemeldeten Benutzers und können die Sprache am Arbeitsplatz jederzeit wechseln. Mit der optionalen KI-Integration erfolgt die Übersetzung aus der Standardsprache auf drei Arten.

01

Pro Feld

Eine einzelne Anweisung oder ein einzelnes Textelement während der Bearbeitung eines Schritts übersetzen.

02

Alle leeren Felder

Alle Texte ergänzen, für die noch keine Übersetzung vorliegt, zum Beispiel nachdem neue Schritte hinzugefügt wurden.

03

Gesamtes Projekt

Alle Anweisungen und Texte eines Projekts in einem Arbeitsgang übersetzen, zum Beispiel wenn eine Linie an einem Standort mit einer anderen Arbeitssprache eingeführt wird.

KI-Erkennung in Arkite VISION

Sehr zuverlässige Prüfung, direkt am Arbeitsplatz.

Mit einer Arkite-VISION-Lizenz prüft ein hochauflösender Infrarotsensor, der Arkite-Vision-Sensor, das Produkt während der Montage, bevor der nächste Schritt beginnt. KI-Erkennungsalgorithmen halten diese Prüfungen unter realen Fertigungsbedingungen zuverlässig, auch bei kleinen Verschiebungen des Sensors.

Die Algorithmen sind in der Arkite-VISION-Lizenz enthalten und laufen lokal am Arbeitsplatz. Eine Internetverbindung ist nicht erforderlich. Wie bei allen Erkennungen benötigen die Bauteile eine feste Position auf der Werkbank.

Die Erkennungen von Arkite VISION umfassen:

  • Vorhandensein kleiner Bauteile ab einer Größe von 0,5 cm, etwa Unterlegscheiben, Clips und Schrauben
  • Ausrichtung von Bauteilen, auch von symmetrischen Bauteilen wie Zahnrädern
  • Position mit einer konfigurierbaren Toleranz in X und Y
  • Qualitätsprüfungen mit mehreren Ergebnisklassen, jeweils mit eigenem Nacharbeitspfad
Einlernansicht der Arkite-Software für eine Erkennung mit dem Vision-Sensor: Das geprüfte Bauteil ist grün hervorgehoben, mit Referenzen für erwartete und fehlerhafte Ergebnisse und Einstellungen für den Erkennungsmodus
Datenschutz und Kontrolle

Standardmäßig lokal. Externe KI nur, wenn Sie sie aktivieren.

Alle Projekt- und Produktionsdaten werden auf Ihrem eigenen Arkite-Server gespeichert, On-Premises oder in Ihrer Private Cloud. Die KI-Funktionen unterscheiden sich darin, wo sie ausgeführt werden.

KI-gestützte Job-Erstellung und ÜbersetzungKI-Erkennung in Arkite VISION
AusführungsortBeim gewählten Anbieter (OpenAI oder Anthropic)Lokal am Arbeitsplatz
InternetverbindungErforderlichNicht erforderlich
StandardeinstellungDeaktiviert, bis Sie sie aktivierenAn jedem Arbeitsplatz mit Arkite VISION verfügbar
Schlüssel oder KontoIhr eigener Schlüssel beim gewählten AnbieterKein KI-Schlüssel erforderlich
Was Ihr Netzwerk verlässtText, der nur bei Aktivierung an den gewählten Anbieter gesendet wirdKeine externe Verbindung: Die Verarbeitung bleibt am Arbeitsplatz
Wer es nutztIngenieure, in der Arkite-SoftwareArbeitsplätze mit Arkite VISION, während der Montage
Kontrollpunkte

Sie entscheiden, wie KI eingesetzt wird.

  • KI-gestützte Job-Erstellung und Übersetzung sind standardmäßig deaktiviert
  • Konfiguriert mit Ihrem eigenen Schlüssel für OpenAI oder Anthropic
  • Text wird nur dann an den gewählten Anbieter gesendet, wenn die Integration aktiviert ist
  • Jeder generierte Job wird von einem Ingenieur geprüft und fertiggestellt
  • Projekt- und Produktionsdaten bleiben auf Ihrem eigenen Arkite-Server
  • Die KI-Erkennungen von Arkite VISION laufen lokal, ohne Internetverbindung
Lizenzierung

Welche Stufe was umfasst.

KI-gestützte Job-Erstellung und Übersetzung sind optionale Integrationen in der Arkite-Software, konfiguriert mit Ihrem eigenen Schlüssel. KI-Erkennungsalgorithmen sind in der Arkite-VISION-Lizenz enthalten.

Arkite GUIDEArkite VALIDATEArkite VISION
KI-gestützte Job-Erstellung (optionale Integration, eigener Schlüssel)OptionalOptionalOptional
KI-Übersetzung von Anweisungen und Texten (optionale Integration, eigener Schlüssel)OptionalOptionalOptional
KI-Erkennungsalgorithmen für den Vision-Sensor, lokal ausgeführt––

Fragen zu Arkite AI

Was erstellt die KI-gestützte Job-Erstellung?

Auf Basis einer schriftlichen Beschreibung der Montage generiert die Software den Job, die Job-Optionen, Materialien, Erkennungen und Job-Schritte. Anschließend prüft der Ingenieur das Ergebnis und stellt es fertig, bevor es für die Produktion freigegeben wird.

Welche KI-Anbieter werden genutzt, und wer stellt den Schlüssel bereit?

KI-gestützte Job-Erstellung und Übersetzung nutzen eine Integration mit OpenAI oder Anthropic, konfiguriert mit dem eigenen Schlüssel des Kunden. Diese Integrationen sind optional, standardmäßig deaktiviert und erfordern eine Internetverbindung.

Verlassen unsere Daten unser Netzwerk?

Projekt- und Produktionsdaten werden auf Ihrem eigenen Arkite-Server gespeichert. Optionale KI-Integrationen senden Text nur dann an den gewählten KI-Anbieter, wenn sie mit Ihrem eigenen Schlüssel aktiviert sind. Die KI-Erkennungsalgorithmen von Arkite VISION laufen lokal und benötigen keine Internetverbindung.

Welche Lizenz umfasst die KI-Erkennung?

Die KI-Erkennungsalgorithmen sind in der Arkite-VISION-Lizenz enthalten und laufen auf dem Arkite-Vision-Sensor des Arbeitsplatzes. Sie liefern zuverlässige, stabile Erkennungsergebnisse, auch wenn sich der Sensor leicht verschiebt.

Kann KI ein bestehendes Projekt übersetzen?

Ja. Mit der optionalen KI-Integration lassen sich alle Anweisungen und Texte automatisch aus der Standardsprache übersetzen: pro Feld, für alle leeren Felder oder für das gesamte Projekt in einem Arbeitsgang.

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