Eine Ausbringung, die nicht davon abhängt, wer gerade Schicht hat.
Sie verantworten Ausbringung, Takt und Liefertreue, doch an manuellen Linien hängen diese Zahlen von Menschen ab. Arkite führt, validiert und misst jeden manuellen Schritt, sodass neue Werker, neue Varianten und neue Schichten dasselbe Ergebnis liefern.

Was Produktionsleiter uns berichten.
Ein neuer Werker braucht wochenlang einen erfahrenen Kollegen an seiner Seite, bevor er allein arbeiten kann.
Einarbeitung und Fluktuation
Jeder Variantenwechsel ist ein Risiko. Ein falsches Bauteil, und die Charge geht in die Nacharbeit.
Variantenvielfalt
Die Ausbringung hängt davon ab, wer heute Schicht hat.
Prozessstabilität
Ich sehe erst am Schichtende, was schiefgelaufen ist, wenn es zu spät zum Handeln ist.
Transparenz
Vier Probleme in der Fertigung und was sich mit Arkite ändert.
01Neue Werker arbeiten früher selbstständig.
- Heute
- Erfahrene Werker verbringen Stunden damit, neue Mitarbeiter und Leiharbeitskräfte einzuarbeiten.
- Mit Arkite
- Jeder Schritt wird auf der Werkbank angezeigt: was entnommen wird, wohin es gehört, was als Nächstes kommt. Mit wachsender Erfahrung der Werker nimmt die Führung ab.
02Der richtige Job für jedes Produkt, ohne Suchen.
- Heute
- Viele Varianten bedeuten häufige Wechsel, die vom Gedächtnis abhängen.
- Mit Arkite
- Ein Barcode-Scan oder ein angebundenes MES lädt den richtigen Job. Der Werker sieht nur die Schritte für diese Variante.
03Fehler werden im Arbeitsschritt erkannt, nicht erst am Bandende.
- Heute
- Jede Schicht arbeitet ein wenig anders, und Fehler zeigen sich erst in der Endprüfung.
- Mit Arkite
- Ein 3D-Sensor prüft jeden Griff und jeden Montagevorgang. Der Werker wird gewarnt, sobald etwas nicht stimmt.
04Sehen, wo Zeit verloren geht, während die Schicht läuft.
- Heute
- Berichte kommen nach der Schicht und zeigen nicht, welcher Schritt zu lange gedauert hat.
- Mit Arkite
- Live-Dashboards zeigen Ausbringung, Zykluszeiten und Zeit pro Schritt für jeden Arbeitsplatz, mit Export nach Power BI.
Die Kennzahlen, die Arkite an einer manuellen Linie bewegt.
- Sinkt
Zeit bis zur Einsatzfähigkeit
Neue Werker und Leiharbeitskräfte sind früher produktiv.
- Sinkt
Fehler, Ausschuss und Nacharbeit
Fehler werden im Arbeitsschritt gestoppt, nicht erst am Bandende gefunden.
- Sinkt
Schwankung der Zykluszeit
Dieselbe Arbeitsfolge für jeden Werker und jede Schicht.
- Steigt
Ausbringung pro Schicht
Weniger Warten, Suchen und Korrigieren am Arbeitsplatz.
- Steigt
Flexibler Personaleinsatz
Werker wechseln zwischen Linien, ohne sich neu anhand von Papier einzuarbeiten.
- Steigt
Transparenz pro Arbeitsplatz
Live-Status, Ausbringung und Schrittzeiten in einem Dashboard.
Wie groß der jeweilige Effekt ausfällt, hängt von Ihrem Prozess ab. Gemessen wird er an Ihrem eigenen Pilotarbeitsplatz.
So läuft eine Schicht mit Arkite.
- 01
Der Werker meldet sich an
Der Scan des Mitarbeiterausweises identifiziert den Werker und stellt Erfahrungsstufe und Sprache ein.
- 02
Der richtige Job wird automatisch geladen
Der Arbeitsplatz lädt den richtigen Job und die richtige Variante per Scan oder aus einem angebundenen System, sodass Fehler bei der manuellen Auswahl entfallen.
- 03
Geführte, validierte Ausführung
Die Anweisungen werden auf die Werkbank projiziert. Mit Arkite VALIDATE bestätigt der 3D-Sensor jeden Griff und jeden Montagevorgang, und der Ablauf geht automatisch weiter.
- 04
Die Daten fließen zurück
Zykluszeiten, Schrittdauern, Fehler und Drehmomentwerte werden pro Einheit auf dem zentralen Arkite-Server protokolliert.
Fragen aus der Produktion
Bremst die Führung erfahrene Werker aus?
Nein. Erfahrungsstufen steuern, welche Visualisierungen angezeigt werden und wie schnell Erkennungen reagieren, sodass erfahrene Werker nur mit der Führung arbeiten, die sie benötigen.
Können wir mit einer Linie beginnen?
Ja. Die meisten Einführungen beginnen mit einem Pilotarbeitsplatz. Neue Arbeitsplätze verbinden sich mit demselben Server, und vorhandene Projekte stehen sofort zur Verfügung, sodass ein bewährter Prozess ohne Neuaufbau ausgerollt werden kann.
Unterstützt Arkite neben der Montage auch Kitting und Logistik?
Ja. Werker in Kommissionierung und Kitting werden per Projektion oder DMX-Pick-to-Light geführt, und der 3D-Sensor validiert jeden Griff. Dieselbe Plattform deckt auch Montage- und Verpackungsplätze ab.
Wie erstellen wir den Business Case?
Mit Ihren eigenen Daten: aktuelle Fehler-, Ausschuss- und Nacharbeitsquoten, Personalkosten und Zykluszeiten, Fluktuation der Werker und Anzahl der Varianten. Ein Pilotarbeitsplatz validiert diese Annahmen in Ihrer Umgebung.
Erstellen Sie den Business Case auf Basis Ihrer eigenen Produktionsdaten.
Der Business Case für Arkite basiert auf Ihren eigenen Produktionsdaten. Ein Pilotarbeitsplatz ist der zuverlässigste Weg, diese Annahmen vor einem breiteren Rollout in Ihrer eigenen Umgebung zu validieren.
- Aktuelle Fehler-, Ausschuss- und Nacharbeitsquoten sowie die Kosten pro Fehler
- Personalkosten und Zykluszeiten
- Anzahl neu eingearbeiteter Werker pro Jahr und Zeit bis zur vollen Einsatzfähigkeit
- Anzahl der Produktvarianten und Häufigkeit von Änderungen
- Kosten durch unentdeckte Fehler und Kundenreklamationen
Erleben Sie Arkite an einer Linie wie Ihrer.
Wir zeigen die Plattform im Kontext Ihrer Produkte und legen gemeinsam den Umfang eines Pilotarbeitsplatzes fest.
- Ein Spezialist antwortet Ihnen persönlich
- Wir betrachten Ihren Prozess, Ihre Produkte und Ihre Systeme
- Gemeinsam definieren wir einen ersten Pilotarbeitsplatz